Hotellerie

Das Auto weiss zu viel – wie Fahrzeugdaten missbraucht werden

Moderne Autos sind längst rollende Computer. Sie können Standort, Geschwindigkeit, Bremsmanöver, Kilometerstand, Fahrten, Batteriestatus und je nach System sogar Informationen aus Smartphone-Verbindungen erfassen. Viele dieser Daten sind für Navigation, Sicherheit und Wartung sinnvoll. Werden sie jedoch ohne ausreichende Transparenz weitergegeben, für andere Zwecke ausgewertet oder unzureichend geschützt, entsteht ein erhebliches Missbrauchspotenzial. Wie umfangreich die Datensammlung inzwischen sein kann, zeigte 2026 auch eine Recherche von RTS und SRF. Bei modernen Fahrzeugen können Informationen darüber entstehen, wann gefahren wird, wo sich das Fahrzeug befindet, wie stark beschleunigt oder gebremst wird und welche Funktionen genutzt werden.

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Gefälschte QR-Codes: So funktioniert Quishing und so schützen Sie sich vor Betrug

QR-Codes sind schnell, praktisch und längst Teil des Schweizer Alltags. Sie stehen an Parkuhren, auf Rechnungen, Speisekarten, Plakaten oder Paketbenachrichtigungen. Genau diese Gewohnheit nutzen Kriminelle aus: Gefälschte Codes führen auf täuschend echt gestaltete Internetseiten, die Kreditkartendaten, Passwörter oder Sicherheitscodes abfragen. Diese Betrugsform wird Quishing genannt: eine Kombination aus «QR-Code» und «Phishing». Besonders tückisch ist, dass einem QR-Code von aussen nicht anzusehen ist, welches Ziel er enthält. Mit einigen einfachen Kontrollen lässt sich das Risiko jedoch deutlich reduzieren.

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Ferien in der Schweiz: So verändert sich unser Reiseverhalten

Ferien bedeuten für Schweizerinnen und Schweizer längst nicht mehr automatisch zwei Wochen Mittelmeer im Hochsommer. Wir reisen weiterhin viel, geben dafür viel Geld aus und verbringen die Mehrheit unserer Übernachtungsreisen noch immer im Ausland. Gleichzeitig werden Kurzreisen wichtiger, die Schweiz selbst bleibt als Ferienland stärker als vor der Pandemie, Buchungen erfolgen teilweise kurzfristiger und Hitze, Preise sowie geopolitische Unsicherheit beeinflussen die Wahl des Reiseziels. Das Ferienverhalten verändert sich – nicht durch einen einzigen grossen Bruch, sondern durch viele kleine Verschiebungen.

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Enkeltrick, Schockanruf und Co.: So schützt die Familie ältere Angehörige vor Betrug

Betrüger setzen auf Hilfsbereitschaft, Vertrauen und den Schreck eines unerwarteten Moments. Ein angeblicher Enkel braucht sofort Geld, eine falsche Polizistin will Schmuck „sichern“, ein Fremder legt zum Dank eine wertlose Kette um oder eine täuschend echte Nachricht fordert zur Bestätigung von Bankdaten auf. Solche Maschen treffen Menschen nicht wegen Leichtgläubigkeit. Die Wirksamkeit beruht darauf, dass professionelle Täter Gefühle auslösen, Zeitdruck erzeugen und jede unabhängige Prüfung verhindern wollen. Jüngere Familienmitglieder können viel bewirken, wenn typische Abläufe anschaulich erklärt und einfache Reaktionsregeln gemeinsam eingeübt werden. Entscheidend ist eine Haltung ohne Spott und Bevormundung. Oma und Opa brauchen kein abstraktes Referat über Kriminalität, sondern klare Sätze für den Ernstfall: Gespräch beenden, Abstand schaffen, nichts bezahlen, eine bekannte Nummer selbst wählen und bei unmittelbarem Verdacht die Polizei über 117 informieren.

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Wie sicher sind wir heute?

Die Schweiz gilt als eines der sichersten Länder der Welt. Im Alltag schützen uns heute bessere Fahrzeuge, ausgebaute Rettungssysteme, strengere technische Standards, moderne Polizeiarbeit und eine Infrastruktur, die Risiken früh erkennen und begrenzen soll. Gleichzeitig hat sich die Bedrohungslage verschoben: Betrug findet über Smartphones statt, Cyberangriffe treffen Unternehmen und kritische Infrastrukturen, Extremereignisse können ganze Versorgungsketten belasten. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob wir heute sicherer leben als früher. In vielen Bereichen tun wir das eindeutig. Entscheidend ist vielmehr, was Sicherheit im Jahr 2026 überhaupt noch bedeutet – und weshalb vollständige Sicherheit trotz aller Fortschritte eine Illusion bleibt.

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Frühstück als Profilierungsmerkmal: Chancen und neue Standards für die Gastronomie

Frühstück entwickelt sich vom ergänzenden Angebot zum strategischen Profilierungsmerkmal. Hotels, Restaurants, Cafés und Bäckereien können damit neue Zielgruppen erreichen, zusätzliche Tageszeiten erschliessen und ihre Marke erlebbar machen. Der Erfolg hängt jedoch von einer klaren Positionierung, verlässlichen Abläufen und einer realistischen Kalkulation ab.

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Mobiles Arbeiten: Warum Hotellobbys als flexible Workspaces immer beliebter werden

Das Homeoffice hat den Arbeitsalltag vieler Menschen dauerhaft verändert. Doch nicht jeder Tag lässt sich produktiv am Küchentisch verbringen. Gleichzeitig spielt der klassische Bürogedanke im Zeitalter von New Work oft nur noch eine untergeordnete Rolle: Kundentermine, digitale Abstimmungen und konzentrierte Arbeitsphasen finden zunehmend unterwegs oder zwischen verschiedenen Terminen in der Stadt statt. Damit rücken sogenannte „Third Places“ in den Fokus: Orte jenseits des Büros und der eigenen vier Wände, die eine angenehme Umgebung mit den Voraussetzungen für mobiles Arbeiten verbinden. Neben Cafés und Coworking-Spaces zählen dazu zunehmend auch Hotellobbys.

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Nidwalden entdecken: Wo See, Hochgebirge und Schweizer Pioniergeist zusammenkommen

Nidwalden wirkt auf der Landkarte klein. Vor Ort öffnet sich jedoch eine erstaunlich vielseitige Welt: Uferorte am Vierwaldstättersee, aussichtsreiche Voralpengipfel, stille Wallfahrtsorte, historische Gassen und ein Flugzeughersteller mit internationaler Ausstrahlung liegen nur wenige Kilometer auseinander. Ende 2025 lebten 45’237 Menschen dauerhaft in den elf Gemeinden des Kantons. Auf lediglich 276 Quadratkilometern reicht Nidwalden vom Fuss des Pilatus bei Hergiswil bis in die hochalpine Landschaft am Jochpass. Wer den Kanton kennenlernen möchte, braucht deshalb keine langen Anfahrtswege, sollte sich aber Zeit für seine sehr unterschiedlichen Regionen nehmen.

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Nachhaltig übernachten: Welche Hotelzertifikate wirklich aussagekräftig sind

Grünes Blatt, weisser Steinbock oder ein international bekanntes Umweltzeichen: Auf Hotelwebsites begegnen Gästen inzwischen zahlreiche Nachhaltigkeitslabels. Doch nicht jedes Logo steht für dieselben Anforderungen. Manche kennzeichnen eine umfassend geprüfte Betriebsführung, andere konzentrieren sich auf Umweltfragen. Und Swisstainable ist streng genommen gar kein einzelnes Zertifikat. Wer in der Schweiz ein Hotel auswählt oder selbst einen Beherbergungsbetrieb führt, sollte deshalb genauer hinschauen. Entscheidend ist nicht, wie grün ein Zeichen aussieht, sondern wer dahintersteht, was geprüft wird und wie unabhängig die Kontrolle erfolgt.

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Die besten Hotelrestaurants 2026: Wie Kulinarik zur stärksten Marke eines Hotels wird

Die Auswahl der besten Hotelrestaurants 2026 markiert mehr als ein Ranking von Adressen. Sie zeigt, wie stark sich Hotelgastronomie zum strategischen Kern eines Hauses entwickelt hat. Wer heute in dieser Liga spielt, positioniert sein Restaurant als gleichwertige Marke neben dem Hotelnamen. Übernachtung und Kulinarik verschmelzen zu einem einzigen, konsistenten Versprechen. Sichtbar wird eine Hotellerie, in der Genussprofil und Servicekultur das Geschäftsmodell mittragen. Die ausgezeichneten Häuser fungieren als Schaufenster einer neuen Gastfreundschaft. Sie verbinden architektonische Bühne, gastronomische Kompetenz und präzise Markenführung. Das Restaurant ist nicht mehr nur Versorgungsort, sondern identitätsstiftender Raum. Hier entscheidet sich, ob ein Haus als „Adresse“ wahrgenommen wird. Oder lediglich als funktionale Unterkunft mit gehobenem Standard.

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Kanton Solothurn im Porträt: Barockstadt, Jurahöhen, Wirtschaft und Ausflugsziele

Solothurn ist ein Kanton der überraschenden Gegensätze. Hier treffen barocke Pracht und römische Geschichte auf Uhrenindustrie, Verkehrsdrehscheiben und stille Juratäler. Dazwischen liegen Aarelandschaften, Burgruinen, Klöster und Ausflugsziele, die auch mit Kindern funktionieren. Wer Solothurn nur mit der gleichnamigen Kantonshauptstadt verbindet, sieht deshalb nur einen kleinen Teil. Der Kanton reicht von der Sprachgrenze bei Grenchen bis fast vor die Tore Basels. Seine ungewöhnliche Form wirkt auf der Landkarte beinahe wie ein Puzzle. Gerade diese Zergliederung macht Solothurn so vielseitig.

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Schweizer Hotellerie blickt optimistisch in die Zukunft und setzt auf Digitalisierung

Booking.com hat die sechste Ausgabe des Europäischen Unterkunftsbarometers veröffentlicht. Der Bericht beleuchtet die Erwartungen, Chancen und Herausforderungen, die Unterkunftsanbieter in ganz Europa aktuell beschäftigen. Basierend auf Erkenntnissen von 1'240 Führungskräften und Managern aus 24 europäischen Märkten zeigt die diesjährige Studie eine insgesamt widerstandsfähige Branche. Die Schweizer Beherbergungsbetriebe präsentieren sich dabei besonders mit Zuversicht: Sie blicken mehrheitlich positiv auf ihre wirtschaftliche Entwicklung und setzen verstärkt auf Digitalisierung, Eventtourismus und lokale Partnerschaften, um auch künftig erfolgreich zu sein.

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Mehr Balance: Basenfasten unterstützt Körper und Geist für mehr Wohlbefinden im Alltag

Der moderne Alltag ist hektisch und leistungsorientiert. Zeit für Pausen und bewusste Mahlzeiten fehlt oft, was langfristig Körper und Geist belastet. Viele erkennen erst bei Symptomen wie Müdigkeit, Unruhe oder Erschöpfung, dass ihr Gleichgewicht leidet. Gerade zum Jahresanfang rückt der Wunsch nach einer sanften Veränderung in den Mittelpunkt – kein radikaler Wechsel, sondern ein Neustart mit mehr Energie durch bewusste Ernährung. Basenfasten setzt genau hier an.

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Ferienwohnungen in den Alpen werden teurer – Schweiz bleibt Spitzenreiter

Die fünf teuersten Ferienimmobilienmärkte im Alpenraum befinden sich in der Schweiz. An der Spitze steht Gstaad, wo Ferienwohnungen im gehobenen Segment im Durchschnitt rund 25 000 Franken pro Quadratmeter kosten. Die Destination Engadin/St. Moritz folgt auf dem zweiten Platz mit Quadratmeterpreisen von etwa 24 000 Franken. Verbier, Andermatt und Zermatt komplettieren die Top Fünf, wobei die durchschnittlichen Preise jeweils bei 21 000 Franken pro Quadratmeter beginnen.

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Hotellogiernächte sinken im März – Schweiz Tourismus rechnet mit stabiler Sommersaison

Die Hotellogiernächtezahlen für März 2026 zeigen einen Rückgang im Schweizer Tourismus. Wie stark hat der Iran-Konflikt auf diese Entwicklung eingewirkt? Was sind die Erwartungen für die Sommersaison, was für das Gesamtjahr? Die nationale Marketingorganisation Schweiz Tourismus (ST) ordnet ein.

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Historische Burg Rotberg modernisiert: Mehr Komfort und besserer Brandschutz

Die Jugendburg Rotberg bei Mariastein hat im April 2026 ihre Teilsanierung 2024–2026 abgeschlossen. Die Gäste der historischen Jugendherberge können sich auf renovierte Zimmer freuen – und mit einer neuen Objektinstallation mit Rätsel noch tiefer in die Vergangenheit abtauchen. Das Team vom Architekturbüro Groenlandbasel hat unter anderem die Zimmer aufgewertet und den Brandschutz verbessert. Die Burg Rotberg wird seit 1935 als Jugendherberge betrieben. Als historisches Bauwerk benötigt sie regelmässige bauliche Erneuerungen, um ihre Substanz zu erhalten und gleichzeitig den Anforderungen eines sicheren und zeitgemässen Gästebetriebs zu entsprechen. In den beiden Sanierungsetappen standen die behutsame Renovation der Zimmer mit neuen hochwertigen Einbauten und Möblierung sowie brandschutztechnische Verbesserungen im Zentrum.

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Aman-Hotels setzen mit Tennislegende Novak Djokovic auf Wellness und Longevity-Marketing

Die zweite Phase der Longevity Pathways vereint über drei Tage hinweg gezieltes Training, achtsame Rituale und regenerative Techniken. Im Rahmen der Weiterentwicklung ihrer Partnerschaft präsentieren Aman und Novak Djokovic, Global Ambassador und Wellness Advisor der Marke, ein neues Mobility & Recovery Programm, das ab sofort in fünf ausgewählten Aman-Destinationen verfügbar ist. Aufbauend auf dem Erfolg des dreitägigen Retreats, das Djokovic im vergangenen November im Amanyara leitete, kombiniert das Programm Racket-Training, Kraft- und Konditionseinheiten sowie regenerative Therapien mit Achtsamkeitspraktiken. Die ganzjährig buchbaren Programme bieten Einblicke in die Methoden, die Djokovics aussergewöhnliche Karriere geprägt haben.

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