Eishockey

Olten gewinnt 4:0 in Arosa – Lachat feiert Shutout

Der EHC Olten setzt im Tabellenkeller der Sky Swiss League ein wichtiges Zeichen. Die Solothurner gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, auswärts beim EHC Arosa mit 4:0. Guillaume Asselin, Gian Janett, Stan Horansky und Mattheo Reinhard erzielen die Tore für die Mannschaft von Christian Wohlwend. Torhüter Phileas Lachat bleibt ohne Gegentreffer. Im Sport- und Kongresszentrum Arosa entwickelt sich zunächst eine ausgeglichene Begegnung. Asselin bringt Olten in der 18. Minute im Powerplay in Führung. Im Mitteldrittel erhöht Janett auf 2:0. Arosa bemüht sich um eine Reaktion, doch die Gäste kontrollieren das Geschehen über weite Strecken. Im Schlussdrittel entscheiden Horansky und Reinhard die Partie endgültig. Olten gewinnt drei wichtige Punkte und verbessert sich auf neun Zähler. Arosa bleibt mit sechs Punkten am Tabellenende. Bereits am Dienstag, 20. Oktober, stehen sich die beiden Mannschaften im Oltner Kleinholz erneut gegenüber.

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Sierre bleibt ungeschlagen – Olten verliert 2:4

Der HC Sierre setzt seine beeindruckende Siegesserie in der Sky Swiss League fort. Die Walliser bezwingen den EHC Olten am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, vor 2572 Zuschauern in der Grabenhalle mit 4:2. Noah Berthoud und Leonardo Fuhrer treffen jeweils doppelt und sichern dem amtierenden Meister den achten Sieg im achten Saisonspiel. Olten erwischt den besseren Start und geht durch Guillaume Asselin im ersten Drittel in Führung. Im Mittelabschnitt dreht Verteidiger Noah Berthoud die Partie mit zwei Treffern zum 2:1. Asselin gleicht zu Beginn des Schlussdrittels erneut aus. Leonardo Fuhrer bringt Sierre in der 48. Minute im Powerplay wieder in Führung und erzielt kurz vor Schluss auch das 4:2 ins leere Tor. Mit 23 Punkten übernimmt Sierre die Tabellenführung und bestätigt seine Ambitionen als Meister und Aufstiegskandidat. Olten bleibt dagegen mit sechs Punkten im Tabellenkeller. Schon die Ausgangslage vor dem Duell in der Grabenhalle hatte die unterschiedlichen Saisonverläufe verdeutlicht. Am Samstag warten mit La Chaux-de-Fonds und Arosa die nächsten Gegner.

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Sierre gegen Olten: Leaderjäger trifft auf Krisenteam

Der HC Sierre empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den EHC Olten in der Grabenhalle. Die Walliser gehören zu den dominierenden Mannschaften der bisherigen Swiss-League-Saison und haben alle sieben Meisterschaftsspiele gewonnen. Olten konnte dagegen erst zwei Siege feiern, zuletzt aber seine Negativserie gegen Bellinzona beenden. Das Duell verspricht einen interessanten Vergleich zwischen der stärksten Offensive und einer zuletzt anfälligen Defensive. Mit 20 Punkten aus sieben Spielen liegt Sierre auf dem zweiten Tabellenplatz, nur einen Zähler hinter Basel, das bereits zwei Partien mehr absolviert hat. Besonders beeindruckend ist die Tordifferenz von plus 25. Die Mannschaft von Chris McSorley hat zuletzt Basel mit 9:6 und Chur mit 5:2 bezwungen. Der EHC Olten steht nach sieben Begegnungen mit sechs Punkten auf Rang neun. Nach fünf Niederlagen hintereinander gelang am Samstag ein 3:2-Heimsieg gegen die Bellinzona Snakes. Für die Solothurner wird entscheidend sein, ob sie ihre defensive Stabilität gegen die offensivstarken Walliser verbessern können.

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Olten gegen Bellinzona: Kellerduell mit Überraschungsteam

Der EHC Olten steht in der Sky Swiss League unter erheblichem Druck. Nach fünf Niederlagen hintereinander empfangen die Solothurner am Samstag, 10. Oktober 2026, die GDT Bellinzona Snakes im Kleinholz. Während Olten mit drei Punkten am Tabellenende liegt, haben sich die jungen Tessiner mit elf Zählern überraschend in der oberen Tabellenhälfte etabliert. Für den EHCO geht es darum, die Negativserie zu stoppen und den ersten Heimsieg zu feiern. Besonders schwer wiegt die jüngste 2:11-Niederlage beim EHC Visp. Zuvor verlor Olten gegen La Chaux-de-Fonds mit 2:6 und gegen die GCK Lions mit 5:7. Bellinzona präsentiert sich deutlich stabiler: Die Snakes gewannen unter anderem gegen Basel, Arosa, Chur und die GCK Lions. Zuletzt unterlagen sie Thurgau mit 2:4. Die Begegnung beginnt um 17.30 Uhr. Für Olten kommt erstmals der 17-jährige Verteidiger Philip Moser zum Einsatz, der mit einer B-Lizenz vom EHC Kloten zur Mannschaft stösst. Die Partie ist für die Solothurner auch mit Blick auf die Tabelle bedeutsam: Ein Heimerfolg würde den Rückstand auf die unmittelbar davor platzierten Teams verkürzen.

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Visp empfängt Olten unter klaren Vorzeichen

Der EHC Visp empfängt heute um 19.30 Uhr den EHC Olten in der Lonza Arena. Die Ausgangslage könnte unterschiedlicher kaum sein: Visp steht mit zehn Punkten auf Rang vier und stellt mit nur sieben Gegentoren aus fünf Spielen die beste Defensive der Swiss League. Olten dagegen hat vier seiner ersten fünf Partien verloren und reist mit lediglich drei Punkten ins Wallis. Visp kommt trotz der 0:1-Niederlage nach Verlängerung in Basel mit einer stabilen Formkurve in die Partie. In den vergangenen fünf Spielen kassierte die Mannschaft von Luca Gianinazzi lediglich sieben Gegentore und blieb in den letzten beiden Partien während der regulären Spielzeit sogar ohne Gegentreffer. Olten verlor zuletzt zuhause 2:6 gegen La Chaux-de-Fonds und sucht nach dem starken 9:4-Saisonauftakt in Chur weiterhin nach Konstanz. Für den EHCO wird deshalb vor allem die Offensive zum Schlüssel. Visp-Torhüter Juho Markkanen weist aktuell eine Fangquote von 96,91 Prozent auf und ist damit statistisch der stärkste Goalie der Liga. Gleichzeitig muss Olten defensiv deutlich stabiler auftreten als in den vergangenen Spielen.

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La Chaux-de-Fonds zerlegt Olten mit 6:2

Der EHC Olten wartet in der Swiss League weiter auf den ersten Heimsieg. Gegen den HC La Chaux-de-Fonds verlieren die Solothurner trotz einer 1:0-Führung mit 2:6. Ein schwaches Mitteldrittel bringt Olten auf die Verliererstrasse, während der HCC mit fünf verschiedenen Torschützen einen überzeugenden Auswärtssieg feiert. Joel Grossniklaus brachte Olten nach rund 15 Minuten verdient in Führung. Im zweiten Drittel drehte La Chaux-de-Fonds die Partie jedoch vollständig: Toms Andersons glich aus, Jason Akeson traf im Powerplay und nur 15 Sekunden später erhöhte Yanick Gil Antenen auf 3:1. Kurz vor der zweiten Pause stellte Riley Damiani sogar auf 4:1. Im Schlussdrittel brachte Stanislav Horansky Olten nochmals auf 2:4 heran. Wirklich spannend wurde es jedoch nicht mehr. Gilian Kohler traf ins leere Tor, ehe Emil Molin wenige Sekunden vor Schluss mit dem 6:2 den Endstand herstellte. Für Olten ist es bereits die dritte Heimniederlage im dritten Heimspiel dieser Saison.

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Olten unter Druck – La Chaux-de-Fonds kommt mit Rückenwind

Der EHC Olten empfängt am Samstag um 17.30 Uhr den HC La Chaux-de-Fonds im Kleinholz. Für die Solothurner ist die Partie nach drei Niederlagen in Serie bereits richtungsweisend, während der HCC mit einem deutlichen 6:2 gegen Thurgau im Rücken anreist. In der Tabelle trennen die beiden Teams derzeit drei Punkte. Olten startete mit einem spektakulären 9:4-Sieg in Chur in die Meisterschaft, verlor danach aber 2:3 gegen Basel, 2:4 erneut gegen Basel und zuletzt zuhause 5:7 gegen die GCK Lions. Damit kassierte der EHCO in den vergangenen drei Spielen 14 Gegentore. La Chaux-de-Fonds steht nach fünf Partien bei sechs Punkten und besitzt mit 20:20 Toren eine ausgeglichene Bilanz. Der HCC fand zuletzt wieder zurück in die Spur. Beim 6:2 gegen den HC Thurgau zogen die Neuenburger nach einem ausgeglichenen ersten Drittel davon. Yanick Gil Antenen erzielte im Schlussabschnitt einen Doppelpack und entschied die Partie endgültig.

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GCK Lions gewinnen Spektakel in Olten – 7:5 nach wildem Schlagabtausch

Die GCK Lions feiern einen spektakulären 7:5-Auswärtssieg beim EHC Olten. Die Zürcher führen nach dem ersten Drittel bereits mit 3:0, müssen im Mittelabschnitt aber den kompletten Ausgleich zum 4:4 hinnehmen. Im Schlussdrittel setzen sich die Gäste erneut ab und sichern sich ihren zweiten Sieg in Folge. Olten erlebt damit den nächsten bitteren Abend. Nach dem 2:3 und 2:4 gegen Basel kassieren die Solothurner die dritte Niederlage hintereinander. Besonders schmerzhaft ist diesmal der Spielverlauf: Nach einem völlig missratenen Start kämpfen sich die Gastgeber eindrücklich zurück, schaffen den Ausgleich – und stehen am Ende trotzdem ohne Punkt da. Für die GCK Lions bestätigt sich dagegen der Aufwärtstrend. Schon vor der Partie war klar, dass die Zürcher mit Rückenwind ins Kleinholz reisen würden. In unserer Vorschau auf Olten gegen die GCK Lions hatten wir den Druck auf den EHCO und den ersten Zürcher Saisonsieg gegen Visp bereits eingeordnet.

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Olten unter Zugzwang – GCK Lions kommen mit Rückenwind ins Kleinholz

Der EHC Olten empfängt am Dienstagabend um 19.45 Uhr die GCK Lions im Kleinholz. Die Solothurner stehen nach drei Meisterschaftsspielen bei drei Punkten und haben nach dem spektakulären 9:4-Auftaktsieg in Chur zweimal gegen Tabellenführer Basel verloren. Die GCK Lions reisen dagegen mit Rückenwind an, nachdem sie am Samstag gegen den EHC Visp ihren ersten Saisonsieg gefeiert haben. Olten startete furios in die neue Swiss-League-Saison. Beim EHC Chur gewann der EHCO gleich mit 9:4 und erzielte acht seiner neun Treffer bereits in den ersten 40 Minuten. Danach folgten allerdings zwei Niederlagen gegen den EHC Basel: zunächst 2:3 zuhause, am Sonntag dann 2:4 in der St. Jakob-Arena. Nach drei Partien stehen für Olten 13 erzielte und elf kassierte Tore zu Buche. Die GCK Lions mussten sogar noch länger auf den ersten Erfolg warten. Gegen Chur und La Chaux-de-Fonds gab es zum Start zwei Niederlagen, danach holten die jungen Zürcher beim 2:3 nach Verlängerung gegen Meister Sierre immerhin ihren ersten Punkt. Am Samstag gelang schliesslich der Befreiungsschlag: GCK bezwang den bis dahin ungeschlagenen EHC Visp mit 4:3 nach Verlängerung.

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Basel gewinnt auch zweites Belchen-Derby – Kummer entscheidet gegen Olten

Der EHC Basel gewinnt auch das zweite Belchen-Derby der Saison gegen den EHC Olten. Der Tabellenführer setzt sich in der St. Jakob-Arena mit 4:2 durch und feiert damit den vierten Sieg in Serie. Dario Kummer erzielt in Unterzahl das vorentscheidende 3:1 und trifft zwei Sekunden vor Schluss nochmals ins leere Tor. Daniels Serkins bringt die Basler früh in Führung, Robin Bisig erhöht später auf 2:0. Olten besitzt durchaus seine Möglichkeiten und kommt durch Mattheo Reinhard im Schlussdrittel auf 1:2 heran. Ausgerechnet während eines Oltner Powerplays schlägt Basel jedoch durch Kummer zurück und stellt den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Guillaume Asselin sorgt in der Schlussphase nochmals für Spannung und verkürzt bei sechs gegen fünf Feldspielern auf 2:3. Zum Ausgleich reicht es den Solothurnern nicht mehr. Kummer trifft unmittelbar vor der Schlusssirene ins verlassene Oltner Tor und besiegelt den 4:2-Heimsieg. Basel schlägt den Rivalen damit innerhalb von fünf Tagen zum zweiten Mal.

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Belchen-Derby schon wieder – Basel will Tabellenführung gegen Olten verteidigen

Nur fünf Tage nach dem ersten Belchen-Derby der Saison treffen der EHC Basel und der EHC Olten erneut aufeinander. Diesmal empfängt der Tabellenführer aus Basel den Rivalen am Sonntag um 16.00 Uhr in der St. Jakob-Arena. Nach drei Siegen in Serie wollen die Basler ihren starken Saisonstart bestätigen, während Olten auf die Revanche für die knappe 2:3-Heimniederlage vom Dienstag aus ist. Basel steht nach vier Meisterschaftsspielen bei zehn Punkten und führt damit die Tabelle der Swiss League an. Auf die 4:5-Niederlage nach Penaltyschiessen zum Auftakt in Bellinzona folgten Siege gegen Thurgau, Olten und zuletzt La Chaux-de-Fonds. Besonders bemerkenswert: Die Basler haben ihre letzten drei Partien allesamt mit höchstens zwei Toren Differenz gewonnen. Olten hat bisher erst zwei Meisterschaftsspiele absolviert. Nach dem spektakulären 9:4-Auswärtssieg in Chur folgte am Dienstag zuhause das 2:3 gegen Basel. Die Solothurner zeigten dabei Moral, holten einen 0:2-Rückstand auf, mussten sich aber durch Dario Linigers zweiten Treffer in der 55. Minute doch noch geschlagen geben.

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Liniger trifft doppelt – Basel gewinnt Belchen-Derby in Olten 3:2

Der EHC Basel gewinnt das erste Belchen-Derby der neuen Swiss-League-Saison auswärts gegen den EHC Olten mit 3:2. Die Basler verspielen im Mitteldrittel eine 2:0-Führung, schlagen im Schlussabschnitt aber nochmals zu. Dario Liniger erzielt in der 55. Minute seinen zweiten Treffer des Abends und entscheidet die umkämpfte Partie. Basel erwischt im Kleinholz den deutlich besseren Start. Liniger bringt die Gäste bereits in der 5. Minute nach Vorarbeit von Dario Kummer und Joel Brügger in Führung, nur drei Minuten später erhöht Brett Supinski auf Zuspiel von Anthony Stukel auf 2:0. Olten reagiert im Mitteldrittel: Stanislav Horansky verkürzt in der 29. Minute, Guillaume Asselin gleicht zwei Minuten später zum 2:2 aus. Im Schlussdrittel ist die Partie völlig offen. Olten sucht nach der Wende, Basel hält dagegen und schlägt fünf Minuten vor Schluss entscheidend zu. Liniger trifft ohne Assist zum 3:2 und sichert den Gästen damit drei Punkte. Basel übernimmt mit sieben Punkten aus drei Spielen die Tabellenführung, während Olten nach dem 9:4-Auftaktsieg in Chur die erste Saisonniederlage hinnehmen muss.

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Olten zerlegt Chur 9:4 – Traumstart für den EHCO

Der EHC Olten ist mit einem offensiven Feuerwerk in die neue Swiss-League-Saison gestartet. Die Solothurner gewinnen beim EHC Chur mit 9:4 und entscheiden die Partie mit acht Treffern in den ersten beiden Dritteln frühzeitig. Guillaume Asselin und Léo Braillard treffen für den EHCO jeweils doppelt. Olten benötigt gerade einmal 37 Sekunden für das erste Saisontor durch Joel Kurt. Zwar antwortet Chur durch Kevin Bont umgehend, doch Rolands Naglis und Guillaume Kaser sorgen noch im Startdrittel für eine 3:1-Führung der Gäste. Im zweiten Abschnitt zieht der EHCO endgültig davon und führt nach 40 Minuten bereits mit 8:2. Für Chur folgt damit nur einen Tag nach dem überzeugenden 6:3-Auswärtssieg bei den GCK Lions ein deutlicher Rückschlag. Olten absolviert dagegen erst sein erstes Meisterschaftsspiel und setzt mit neun Auswärtstoren unmittelbar ein Ausrufezeichen.

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Boteli und Britschgi erstmals dabei – Yakin baut Nati um

Murat Yakin leitet nach der Weltmeisterschaft den angekündigten Umbau der Schweizer Nationalmannschaft ein. Winsley Boteli und Sascha Britschgi stehen erstmals im Aufgebot der A-Nati, während Zachary Athekame und Alvyn Sanches zurückkehren. Insgesamt berief der Nationaltrainer 25 Spieler für die ersten vier Partien der neuen Nations-League-Kampagne. Besonders im Fokus steht Boteli. Der 20-jährige Stürmer des FC Sion hat sich mit zwölf Toren und fünf Assists in 14 Pflichtspielen für höhere Aufgaben empfohlen. Erst vor wenigen Tagen hatte sich der Genfer klar für die Schweizer Nationalmannschaft entschieden und einen möglichen Verbandswechsel zur Demokratischen Republik Kongo ausgeschlossen. Nun folgt erstmals das Aufgebot für Yakins A-Team. Auch auf der rechten Abwehrseite beginnt eine neue Phase. Nach dem Rücktritt von Silvan Widmer erhält Parma-Verteidiger Britschgi seine erste Chance. Athekame gehört ebenfalls wieder zum Aufgebot, nachdem er bereits früher zum Kreis der A-Nati gehört hatte, aber noch ohne Einsatz geblieben ist. Mit Sanches kehrt zudem ein weiterer junger Spieler zurück, der bislang drei Testländerspiele für die Schweiz bestritten hat.

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Patrick Fischer zieht gegen Vierjahressperre vor das CAS

Patrick Fischer akzeptiert die vierjährige Sperre des Eishockey-Weltverbands IIHF nicht. Der frühere Schweizer Nationaltrainer zieht den Entscheid an den Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne weiter. Fischer bestätigte den Rekurs gegenüber Keystone-SDA. Die IIHF hatte den 51-Jährigen vergangene Woche für vier Jahre von ihren Wettbewerben ausgeschlossen. Hintergrund ist das gefälschte Covid-Zertifikat, mit dem Fischer 2022 an die Olympischen Winterspiele in Peking gereist war. Tätigkeiten als Klubtrainer sind von der IIHF-Sanktion nicht betroffen. Ob Swiss Sport Integrity in der Schweiz zusätzliche Konsequenzen zieht, ist weiterhin offen. Damit erhält der Fall nun eine neue juristische Dimension. Über die ursprüngliche Vierjahressperre gegen Patrick Fischer hatten wir bereits berichtet. Nun muss sich der Internationale Sportgerichtshof mit der Frage beschäftigen, ob der von der IIHF ausgesprochene Ausschluss in dieser Form Bestand hat.

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Swiss Ice Hockey passt Regeln für Saison 2026/27 an

Mit der neuen Eishockey-Saison gelten in der Schweiz mehrere angepasste Regeln und Interpretationen. Swiss Ice Hockey hat die für 2026/27 gültige Sammlung Ende August aktualisiert. Änderungen betreffen unter anderem Stockvermessungen im Nachwuchs-, Amateur- und Frauensport, die Coaches Challenge sowie Bodychecks in der SWHL-B. Eine der deutlichsten Neuerungen betrifft die SWHL-B: Dort sind Bodychecks neu grundsätzlich erlaubt. Eine wichtige Ausnahme bleibt bestehen – Checks auf offenem Eis, bei denen sich zwei Spielerinnen in entgegengesetzter Richtung frontal aufeinander zubewegen, sind weiterhin verboten. Gleichzeitig entfallen im Nachwuchs-, Amateur- und Frauensport die Stockvermessungen weitgehend; einzig in der U21-Elit bleibt diese Regel bestehen. Auch im Leistungssport wurden verschiedene Abläufe präzisiert. Bei einer Coaches Challenge wegen Offside muss der Trainer genau angeben, welche Szene und welchen Zeitpunkt er überprüfen lassen will. Nach einem Tor darf zudem weiterhin ein Time-out genommen werden, eine anschliessende Coaches Challenge ist dann aber nicht mehr möglich. Wer die wichtigsten Grundlagen zu Icing, Offside, Strafen und Spielablauf nochmals nachlesen möchte, findet sie in unserem Überblick zu den wichtigsten Eishockeyregeln.

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Saisonvorschau 5/10: Olten startet mit klarer Ansage

Der EHC Olten geht mit hohen Ambitionen in die neue Swiss-League-Saison. Nach einer durchzogenen Qualifikation mit Rang 7 steigerten sich die Oltner in den Playoffs deutlich und erreichten den Halbfinal. Das Team von Christian Wohlwend ist weitgehend zusammengeblieben und überzeugte auch in der Vorbereitung – dennoch sehen wir die Konkurrenz knapp stärker und setzen den EHCO auf Rang 6. Olten beendete die vergangene Qualifikation mit 75 Punkten und einem Torverhältnis von 187:152 auf Rang 7. Der Rückstand auf die sechs vor ihm klassierten Mannschaften war beträchtlich, doch in den Playoffs zeigte der EHCO ein anderes Gesicht. Der zweitplatzierte HC Thurgau wurde im Viertelfinal mit 4:1 Siegen ausgeschaltet, erst Qualifikationssieger und späterer Meister HC Sierre stoppte die Oltner im Halbfinal mit 4:1. Für die Saison 2026/27 setzt Olten deshalb vor allem auf Kontinuität. Christian Wohlwend bleibt Headcoach, Leistungsträger wie Guillaume Asselin, Jayce Hawryluk, Stanislav Horansky, Dominic Weder, Patrick Obrist und Jules Sturny gehören weiterhin zum Kader. Gleichzeitig wurde die Torhüterposition komplett neu besetzt, während junge Spieler aus den Partnerorganisationen zusätzliche Tiefe bringen.

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Akira Schmid fordert Markstrom – Schweizer kämpft bei Florida um Nummer 1

Akira Schmid erhält bei den Florida Panthers die Chance auf eine bedeutende Rolle. Der 26-jährige Schweizer Torhüter startet in die Vorbereitung mit Aussichten auf den Kampf um den Stammplatz, auch wenn der erfahrene Jacob Markstrom zunächst leicht favorisiert ist. Für Schmid beginnt damit nach seinem Wechsel von den Vegas Golden Knights ein neues Kapitel seiner NHL-Karriere. Florida hat seine Torhüterposition für die Saison 2026/27 komplett umgebaut. Markstrom kam von den New Jersey Devils, Schmid wurde Ende Juni von Vegas verpflichtet. Sergei Bobrovsky und Daniil Tarasov, das Goalie-Duo der vergangenen Saison, haben die Panthers dagegen verlassen. Schmid bringt gute Argumente für mehr Einsätze mit. In der Saison 2025/26 bestritt der Berner 34 Partien für Vegas und erreichte eine Bilanz von 16 Siegen, zehn Niederlagen und sechs Niederlagen nach Verlängerung. Dazu kamen zwei Shutouts, ein Gegentorschnitt von 2,59 sowie eine Fangquote von 89,3 Prozent.

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