Waldbrände

Feuerverbot aufgehoben: Nach dem Regen gilt im Wald noch Gefahrenstufe 3

(Stüsslingen SO). Das Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern sowie das grundsätzliche Feuerwerksverbot auf dem ganzen Kantonsgebiet ist aufgehoben. Aufgrund der flächendeckenden Niederschläge sowie den sinkenden Temperaturen der letzten Tage wurde die Waldbrandgefahr im Kanton Solothurn auf die Gefahrenstufe 3 (erheblich) zurückgestuft.

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Solothurn: Feuerverbot im Wald und Feuerwerksverbot im Kanton aufgehoben

Aufgrund der flächendeckenden Niederschläge sowie der sinkenden Temperaturen der letzten Tage wurde die Waldbrandgefahr im Kanton Solothurn auf die Gefahrenstufe 3 (erheblich) zurückgestuft. Die zuständigen Behörden haben deshalb beschlossen, das seit dem 3. Juli 2026 gültige Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe sowie an Fluss- und Seeufern und das grundsätzliche Feuerwerksverbot auf dem ganzen Kantonsgebiet mit sofortiger Wirkung aufzuheben.

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Solothurn SO: Feuer- und Feuerwerksverbot bleiben bis nach dem 1. August bestehen

Das Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern und das Feuerwerksverbot bleiben bis nach dem ersten August bestehen. Verboten bleiben auch die Fischerei sowie Wasseraktivitäten in Fliessgewässern – mit Ausnahme der Aare, Birs und Emme. Auch die Wasserentnahme aus öffentlichen Gewässern ist weiterhin eingeschränkt.

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Kanton Solothurn: Absolutes Feuerverbot und Feuerwerksverbot treten sofort in Kraft

Aufgrund hoher Temperaturen und fehlender Niederschläge herrscht derzeit im Kanton Solothurn akute Trockenheit. Dadurch ist die Waldbrandgefahr auf die Gefahrenstufe 4 (gross) angestiegen. Nach einer Lagebeurteilung durch verschiedene kantonale Ämter hat die Kommandantin der Polizei Kanton Solothurn heute ein absolutes Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern sowie ein grundsätzliches Feuerwerksverbot für das ganze Kantonsgebiet verfügt. Die Verfügung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.

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Neuenburg: Kanton ruft wegen erhöhter Waldbrandgefahr zur Vorsicht auf

Die Waldbrandgefahr wird im gesamten Kanton auf Stufe drei von fünf eingestuft und gilt damit als „erheblich“. Grund dafür sind die hohen Temperaturen, die geringen Niederschlagsmengen der vergangenen Tage sowie sonniges Wetter und mässiger Wind, die den Waldboden austrocknen.

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